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Die Eigenheimrente – Mit der Riester-Rente bauen

Seit dem 29.Juli 2008 ist es amtlich: Mit der Reform des „Gesetzes zur verbesserten Einbeziehung der selbstgenutzten Wohnimmobilie in die geförderte Altersvorsorge“ lässt sich die staatliche Riester-Förderung noch besser für die Schaffung von Wohneigentum nutzen. Das Gesetz tritt rückwirkend zum 01.01.2008 in Kraft, so dass auch bereits abgeschlossene Verträge von ihm profitieren können.

Der Wohnriester ersetzt nicht nur die bisherige Eigenheimzulage, sondern verbessert auch die bisherige Nutzung der Riester-Rente für die Wohneigentumsschaffung. Bisher konnten Beträge zwischen 10.000 und 50.000 Euro aus einem Riester-Vertrag entnommen werden, um damit das Eigenkapital zu erhöhen. Das Geld musste allerdings bis zum Ende der Vertragslaufzeit wieder zurückgezahlt werden. Sowohl die Höchst- als auch die Mindestgrenze entfallen durch die Neuregelung, es können ab jetzt entweder das ganze Kapital oder bis zu 75% aus einem konventionellen Riester-Vertrag entnommen werden, um damit Wohneigentum zu schaffen. Für die Jahre 2008 und 2009 gilt allerdings noch eine Übergangsregelung für Altverträge, die vor dem 01.01.2088 abgeschlossen wurden. Hier gilt die Grenze von 10.000 Euro weiterhin, so dass viele Riester-Sparer frühestens 2010 in den Genuss der zusätzlichen Förderung kommen können. Bauwillige, die auch jetzt schon ihr Guthaben aus dem Vertrag abziehen möchten, haben aber immerhin die Möglichkeit, einen neuen Vertrag abzuschließen und das angesparte Kapital aus dem Altvertrag zu übertragen. Sie laufen allerdings Gefahr, doppelte Abschlusskosten zu zahlen. Deswegen sollte vorher ein Experte befragt werden, ob sich der Wechsel überhaupt lohnt.